SEO Wochenrückblick KW 43/18

Google verändert sich täglich. Mal mehr, mal weniger. Wer sich mit dem Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) auseinandersetzt, muss stets den Überblick darüber haben, was sich wichtiges im Google-Universum verändert. Wir liefern dir daher wichtige News, gebündelt, kurz und knackig und mit Quellenangabe, sodass du dich schnell und unkompliziert über die Neuerungen informieren kannst. Ausgewählte News für die KW 43, gibt es hier:

Google: Keine Höchstmenge an Zeichen vorhanden

Wenn es nach Google geht, gibt es keine Höchstmenge für Zeichen auf einer Website. Einige Tests haben aufgezeigt, dass es eine maximale Grenze doch gibt. Der Googlebot kann nur bis zu einer bestimmten Grenze crawlen. Anfang dieses Jahres wurde ein Test zu diesem Thema erstellt. Der Test hat aufgezeigt, dass der Googlebot eine maximale Seitenhöhe bei Desktopseiten aufzeigt. Die maximale Seitenhöhe beträgt 9370 Pixeln für Desktopseiten. Wiederum schafft der mobile Googlebot 12140 Pixel. Viele User fragen sich jetzt, ob es eine Höchstgrenze für die Anzahl der Zeichen gibt. Wenn es nach John Müller geht, dann wird diese Frage ganz klar mit Nein betitelt. Der Grund dafür ist, dass Google eine große Datenbank aufweist. Dadurch das Google eine große Datenbank aufweisen kann, besteht keine Gefahr, dass Seiten mit umfangreichen Inhalten nicht von Google gecrawlt werden.

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Google: Paradigmenwechsel & 20. Geburtstag von Google

Ein runder Geburtstag ist immer ein Grund zur Freude und ein Anlass das geschehe von Anfang an bis heute Revue passieren zu lassen. Also feiert Google seinen 20. Geburtstag und zwar mit dem Leiter der Abteilung Search, Ben Gomes. In einem Blogbeitrag erzählt Herr Gomes von seiner Kindheit in Indien. Her Gomes berichtet, dass eine öffentliche Bibliothek sein liebster Ort war um sich weiterzubilden. Des Weiteren berichtet er über sein Lebensmotto, welches lautet “ Die Informationen der Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit zugänglich und nutzbar zu machen.“ Dann hoffen wir, dass er es weiterhin auch so umsetzt.

Was auch sehr spannend für die tägliche Arbeit mit SEO ist, ist laut Gomes ein Paradigmenwechsel in den nächsten 20 Jahren. Herr Gomes bestätigt die Vision. Google soll durch drei Veränderungsprozesse beschritten werden. Am Anfang soll es um eine kräftigere Personalisierung sich handeln. Durch dieses Verfahren möchte Google versuchen, sich vom Antwortgeber zum ständigen Begleiter zu entwickeln. Laut Gomes sollen von den Nutzern die Rechercheprojekte erkannt, aufgegriffen und besser bedient werden in der Zukunft. Dies soll durch eine neue Erstellung der User Experience auf der Google Startseite entstehen.

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Google: Werben für kleine Unternehmen immer einfacher

Im Sommer hat Google bereits seine „Smart Campaigns“ angekündigt und ab sofort ist dieses Werbeprodukt für die Suchmaschinen erhältlich. Dieses Update von Google ist ein kluger Schachzug. Online Werbung ist für kleine Unternehmen, die kein großes Budget aufweisen können eine gute Möglichkeit ihre Produkte zu vermarkten und so an den Mann zu bringen.  Fernseh- oder Printkampagne kosten in der Regel sehr viel und ist für kleine Unternehmen keine optimale Option. Der Director vom Product Management Google hat dieses Fazit ebenfalls bestätigt.  Der Director Herr Spalding hat außerdem die Aussage ergänzt, dass sie in Praxis selber sehr oft beobachten, das kleine und mittelständige Unternehmen zurückschrecken vor Kosten und Zeitaufwand. Dadurch dass kleine und mittelständige Unternehmen vor diesen Faktoren zurückschrecken, schöpfen sie das Potenzial von Digitalmarketing nicht richtig aus. In der Hochsaison im Handel, zum Weihnachtsgeschäft wird Google die „Smart Campaigns“ einführen um diese Sorgen der Unternehmer zu minimieren.  Smart Campaigns soll den Unternehmern helfen beim Erstellen, Ausspielen und Optimieren von Kampagnen. Google will den Unternehmen mit dem „Image Picker“ bei der Auswahl der besten Bilder und Texte unterstützen.

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Google:  Hreflang- Auszeichnung noch nicht erhältlich

Der  Webmaster Trend Analyst bei Google John Müller ist überrascht, dass so viele Internationale SEOs an Google Interesse aufzeigen und das die User das hreflang-Markup unterstützen. Her Müller dachte immer, das hreflang zu komplex wäre, damit es jeder versteht. Ein User Kommentar zu diesem Thema ist für das hreflang-Markup jedenfalls aufbauend und zeigt, dass das Interesse zu diesem Thema in der Zukunft noch kommen kann.

Wer SEO betreibt, sollte sich Gedanken machen seine Website nach Regionen zu gruppieren und nicht nur nach Ländern. Dadurch wirst du auch mehr regionale Kunden auf dich aufmerksam machen und eventuell Kooperationspartner oder potenzielle Kunden entdecken. Es gibt durchaus schon einige Unternehmen, die das Management von hreflang verwenden und einwandfrei umsetzen. Hreflang unterstützt das Konzept mehr technische und komplexe Anwendungen zu vereinfachen noch nicht. Dies kann aber in der Zukunft auf jeden Fall noch geschehen.

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