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10 Schritte zum perfekten Content: Snippet Optimierung

In unserer 10-teiligen Serie wollen wir dir zeigen, wie du in nur 10 Schritten gut rankende Textinhalte produzierst und den perfekten Content für deine Zielgruppe lieferst. Im heutigen Artikel befassen wir uns mit der Erstellung von spannenden und zum Content passenden Snippets.

Die Snippet Optimierung gehört ebenfalls zu den Basics und ist letztlich nichts anderes als der organische Sucheintrag bei Google. Häufig wird viel zu wenig Zeit in die richtige Formulierung des Snippets investiert. Dabei ist das Snippet der erste Berührungspunkt für den Nutzer. Anhand der Snippet-Informationen entscheidet der Nutzer, ob er auf ein Suchergebnis klickt oder nicht. Wichtig zu wissen ist, die letzte Entscheidung, welche Inhalte im Snippet angezeigt werden, hat Google. Liegen Google keine Meta-Daten zur Erstellung des Snippets vor oder sind diese aus Googles Sicht unpassend oder nicht regelkonform, versucht Google selbst aus Inhalten der Seite ein Snippet zu erzeugen und testet dabei verschiedene Kombinationen. Grundsätzlich wird das Snippet mit der besten Performance ausgespielt. Wenn das eigens erstellte Snippet also die wichtigsten und vor allem richtigen Informationen liefert und dem Nutzer Lust auf mehr macht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieses auch ausgespielt wird.

Folgende Informationen sollten zur Erstellung des Snippets an Google übermittelt werden:

  • URL
  • Meta-Title
  • Meta-Description
  • Erweiterungen

Jedes moderne Content Management System oder Shop System bietet die Möglichkeit, eigene Titles und Descriptions zu verwenden. Dies ist sinnvoll, um die Anzeige bei Google so interessant wie möglich zu gestalten und manuell Einfluss auf die Snippets nehmen zu können.

Ende 2019 hat Google ein Core Update ausgespielt, welches es Webseitenbetreibern ermöglicht, mehr Einfluss auf ihre Snippet-Inhalte zu nehmen.

Die neuen, zusätzlich einsetzbaren Attribute gestalten sich wie folgt:

  • „max-snippet:[number]“ – hier lässt sich die maximale Länge eines Text- Snippets in Zeichen bestimmen
  • „max-video-preview:[number]“ – hier kannst du eine Angabe über die Sekunden machen, die eine Video-Preview haben darf
  • „max-image-preview:[setting]“ – hier kannst du die maximale Bildgröße definieren – als Werte stehen hier „none“, „standard“ und „large“ zur Verfügung
  • „nosnippet“ – wer kein Text-Snippet angezeigt haben will, kann dieses Attribut verwenden
  • „data-nosnippet“ – dieses Attribut kann dazu verwendet werden, um bestimmte Inhalte von den Snippets auszuschließen.

Die Attribute können auch kombiniert werden, sodass Google genaue Anweisungen erhalten kann. Das Attribut kann auf die Website-Elemente „span“, „div“ und „section“ angewandt werden.

Wenn du noch viel tiefer in die Welt der Snippets eintauchen möchtest und Schritt für Schritt erklärt bekommen möchtest, wie du die perfekten Snippets für deinen Content erstellen kannst, dann schau dir gerne einmal unser kostenloses Whitepaper zur Snippet Optimierung an.

Fazit

Die Optimierung der relevanten Snippets kann sich kurzfristig und dabei
Nachhaltig auf die Sichtbarkeit und die Performance von Webseiten auswirken.
Insgesamt kann ein optimiertes Snippet die Sichtbarkeit der eigenen Website
verbessern, die Klickrate steigern und letztlich mehr qualifizierte Besucherströme für die eigene Webseite generieren. Snippet Optimierung erfordert Fleiß und ist letztlich, genau wie SEO ansonsten auch, ein Handwerk für sich.

Tipp

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