Die perfekte Webseite

Google gibt uns immer wieder Tipps, wie die perfekte Webseite aussehen könnte. Auch wenn längst nicht alle Rankingfaktoren bekannt sind, sollte man als Seitenbetreiber wichtige Basisfaktoren berücksichtigen.  Unser Tool von PageRangers.com gibt Tipps und hilft dabei, genau diese Schwachstellen zu lokalisieren.Letztlich sind es beispielsweise folgende Dinge, die ihr beim Aufbau eurer Seite berücksichtigen solltet:

  • Kontaktinformationen
    Zunächst einmal ist es wichtig, transparente Kontaktinformationen auf der Webseite zur Verfügung zu stellen. Google möchte Informationen wie Name, Anschrift, Telefonnummer und eMail-Adresse haben, da solche Informationen Vertrauen beim Nutzer schaffen – egal ob man privat oder geschäftlich die Webseite betreibt. 
     
  • Vermeidet zu viele Werbeanzeigen
    Google mag am liebsten nur die eigenen Werbeanzeigen. Wer darüber hinaus Werbung schaltet, sollte nur wissen und aufpassen, dass diese nicht zu inflationär eingesetzt werden. Anzeigen, die Google gar nicht mag, sind so genannte Pop-ups, also Werbeanzeigen, die sich beim Öffnen der Webseite in einem kleineren Browserfenster öffnen und vor der Webseite eingeblendet werden. Auch sollte man sehr genau die Anzahl der Werbeformate im direkt sichtbaren Bereich im Auge halten und hier nach dem Motto "weniger ist mehr" verfahren. Nicht nur wegen Google, sondern grundsätzlich auch in Bezug auf mögliche Kannibalisierungseffekte.
     
  • Inhalt, Inhalt, Inhalt
    "Content ist King". Eine wirklich abgedroschene Floskel, die aber bei Google absolute Relevanz hat. Mehr noch. Qualitativer Inhalt ist Google wichtig. Zunächst einmal sollte regelmäßig für neuen Content gesorgt sein. Ausführliche Texte von mindestens 300, besser 500 oder mehr Wörtern sollte gut strukturiert und ohne Rechtsschreib- oder Grammatikfehler publiziert werden. Google achtet auf diese Dinge. Im Zusammenhang mit dem Thema Werbeanzeigen darf der Anteil an Werbeanzeigen auf keinen Fall überwiegen und immer ein solides Verhältnis "pro Content" geschaffen sein. Über Dinge wie „duplicated Content“ oder „Copy and Paste“ müssen wir an dieser Stelle denke ich nicht ausführlicher reden, oder?
     
  • Content regelmäßig anpassen
    Ein ganz wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist das regelmäßige überprüfen älterer Artikel. Google mag es, wenn Artikel erweitert oder auf den neuesten Stand gebracht werden. Hinzu kommt, dass "Broken Links", also nicht mehr erreichbare Links in einem Artikel schlecht sind und somit gleich mit korrigiert werden können. Insbesondere das Thema Content-Auffrischung wird häufig von Seitenbetreibern eher stiefmütterlich gehandhabt.
     
  • Autor nennen, wenn möglich
    Nicht immer passt es, den Autor ausführlich vorzustellen. Sollte die Möglichkeit jedoch bestehen, sollte man den Urheber des Textes nennen, denn sowohl für den Nutzer als auch aus Sicht von Google, stellt die Autorennennung einen Mehrwert da. 
     
  • Optimiere die 404-Fehlerpage
    Wenn ein 404-Fehler angezeigt wird, sollte man dem Nutzer die Gründe für den Fehler aufzeigen. Also eine Erklärung liefern, weshalb die Seite nicht gefunden wurde. Außerdem kann man ein Suchfeld, welches auf die eigene Seite verweist, implementieren oder aber durch Links eine Art "Mehrwert" in diesem Umfeld schaffen.
     
  • Seitenqualität
    Zum Schluss – es gibt natürlich noch wesentlich mehr Kriterien. Unter „Optimierungen“ auf PageRangers.com könnt ihr die Optimierungsoptionen für die eigene Webseite ausführlich analysieren lassen. Dort erhaltet Ihr entsprechende Tipps, damit die Basis für gute Rankings geschaffen wird..