Not provided – Pagerangers zeigt’s Dir

Die Google Search Console bietet Dir die Möglichkeit, relevante Daten und Informationen zu Deiner Webseite einzusehen. So kannst Du ab nächster Woche im neuen Modul einsehen, welche Suchbegriffe/Keywords, bei Google eingegeben wurden um auf deine Webseite zu gelangen.

Da die Keyword-Analyse im Hinblick auf deine Keyword-Optimierung sehr wichtig sein kann, ist es um so ärgerlicher, dass einige dieser Keywords in der organischen Suche vom vielfach eingesetzten Tool Google Analytics als not provided ausgegeben werden. Not provided kann mit „nicht zur Verfügung gestellt“ übersetzt werden. Dadurch geht ein erheblicher Mehrwert verloren.

Als Grund dafür gelten die Datenschutzrichtlinien von Google. Im Mittelpunkt steht hier das Thema Privatsphäre. Sobald ein Nutzer bei einem Google-Dienst (z. B. Google+) angemeldet ist, werden die Keywords der Suchanfragen für Seitenbetreiber durch Google als not provided ausgegeben.

PageRangers hilft Dir bei der Auswertung von not provided Daten

Im neuen Modul (verfügbar ab Ostermontag) findest Du unter dem Menüpunkt Keyword-Analyse die Keyword-Rankings zu allen Begriffen, zu denen deine Webseite ranked. Auf der linken Seite siehst du die Keywords (grüner Kasten), die Nutzer in der Suchmaschine eingegeben haben bevor sie deine Webseite besuchten

PageRangers bereitet die Daten zusätzlich auf (roter Kasten) und zeigt dir beispielsweise die durchschnittliche Position eines Keywords, Impressions und die CTR (Click-Through-Rate) an.

Auf Grundlage dieser Informationen kannst Du für deine Webseite relevante Keywords entdecken und damit auch die Webseite optimieren.

 

Search-Console

 

Auf der rechten Seite kannst Du die Ergebnisse nach sämtlichen Kriterien filtern (gelber Kasten). Du kannst dir beispielsweise Doppelrankings anzeigen lassen, hast aber auch die Möglichkeit, in den Drop-Down-Menüs nach Device, Land und Suchtyp zu filtern.

Daten werden über 3 Monate hinaus gespeichert 

Ein weiterer Vorteil des neuen Moduls ist die Aufbewahrung Deiner Daten über den von Google hinterlegten 3 Monatszeitraum. So erhältst du ab sofort nicht nur deine „not provided Daten aufgeschlüsselt“ sondern kannst diese auch über einen Zeitraum, welcher über 3 Monate hinaus geht, beobachten.