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SEO Blitz Check – So kannst du dir einen schnellen Überblick über den Stand deiner Seite machen

Wenn man Besitzer einer Website ist und damit Sichtbarkeit aufbauen möchte, sollte man sich zumindest ein bisschen mit SEO – Search Engine Optimization – beschäftigen. Denn SEO ist das wichtigste Tool um seiner Website langfristig Sichtbarkeit zu verschaffen. In diesem Artikel möchte ich dir helfen den Start in die SEO Optimierung deiner Seite zu schaffen.

Ein Grundlegendes SEO Verständnis

Das ist das wichtigste Werkzeug um selber eine SEO Analyse durchführen zu können, ist ein Grundwissen über die Art und Weise wie SEO funktioniert. Dieses kannst du dir auf die verschiedensten Wege aneignen, der einfachste Weg dafür ist über YouTube Videos, Podcasts oder Artikel im Internet, aber auch SEO-spezifische Bücher wie “SEO für Dummies” können dafür sehr hilfreich sein.

Vorbereitung

Bevor du mit der Recherche anfängst solltest du dir alles Notwendige zusammen suchen, damit du deine Recherche ungestört durchführen kannst. Das wichtigste, was du benötigst sind elektronische Geräte wie Laptop/PC und ein Smartphone, wenn vorhanden kann man sich noch ein Tablet dazu nehmen, dies ist allerdings nicht zwingend notwendig. Außerdem benötigst du die Google Suche und die Google Search Console. Solltest du diese nicht haben, kannst du auch andere Tools verwenden, die die Auffindbarkeit einer Website analysieren. Der Vorteil der Search Console ist allerdings, dass sie dauerhaft kostenlos ist. Zu guter letzt brauchst du noch ein Dokument oder Papier, einen Kugelschreiber und farbige Stifte in dem die Erkenntnisse die du während deiner Recherche gewinnst zu notieren. Zudem empfehle ich, dass man seine Recherchen farbig markiert: Grün = alles was schon super läuft, Gelb = kleinere Fehler, die nicht so schlimm sind, aber in Zukunft eventuell behoben werden sollten, Rot = schwerwiegende Fehler, die im Idealfall sofort behoben werden. Zuallerletzt möchte ich dir noch empfehlen die eigene Seite niemals als perfekt anzusehen und immer einen kritischen Blick auf selbige werfen zu können.

Desktop und Mobil

Es ist sehr wichtig, dass deine Seite sowohl für Mobil als auch für Desktop Geräte benutzerfreundlich ist. Denn auf einer Seite die angenehm zu bedienen ist verbringen die Leute lieber ihre Zeit als auf einer Seite die unübersichtlich und schwer zu navigieren ist. Das gilt für jedes Gerät und auch wenn du aktuell keine Mobilen Traffic auf deiner Seite hast, heißt das nicht, dass deine Nutzer kein Interesse an einer Mobilen Ansicht haben, sondern einfach, dass keiner die Mobile Ansicht nutzt, da diese nicht benutzerfreundlich ist.

Wenn du dir die Seiten anguckst ist es sehr wichtig, dass du kritisch mit dir und deiner Seite bist. Würdest du die Seite auch verstehen, wenn du sie jetzt zum ersten Mal sehen würdest? Gibt es eventuell Elemente die du persönlich als Gast einer Website als störend empfinden würdest? Versuche stets aus der Perspektive deiner Besucher zu denken und dir zu überlegen, was den Kunden in seiner Journey bis zum gewünschten Ziel irritieren, verunsichern oder zum Verlassen deiner Seite bringen könnte.

Seiten Content

Als Nächstes musst du einen kritischen Blick auf deinen Content werfen. Zum einen ist es wichtig sich mit vielen relevanten Themen zu deiner Seite zu befassen. Außerdem ist es wichtig sich auf seiner Website nicht auf eine Content-Form zu versteifen. Also nicht nur Texte, sondern auch Infografiken, Videos, Podcasts und ähnliches. Je weiter gefächert dein Content und deine Medienkanäle sind, desto besser. Dabei solltest du einen guten Mix aus langfristig interessanten Inhalten (Evergreen Content) und sehr aktuellen Themen haben, um rundum als Experte für dein Thema aufzutreten.

Konkurrenz

Deine Konkurrenz ist eine der besten Quellen für dich um herauszufinden wie eine Website aufgebaut werden sollte. Wonach die Kunden suchen, welcher Content sich für aktuelle Posts eignet und noch vieles mehr. Man kann immer von seinen Konkurrenten lernen und mit deren Hilfe seine eigene Website nach vorne bringen kann. Vermeide jedoch unbedingt Inhalte einfach zu kopieren und ein wenig umzuschreiben, denn das kann nicht nur aus SEO-Sicht als Duplicate Content abgestraft werden. sondern auch urheberrechtliche Folgen haben.

Tools

Tools sind ein zentrales Instrument innerhalb deiner SEO-Arbeit. Sie unterstützen dich bei deiner Optimierung ung liefern dir wichtige Daten, auf deren Basis du deine Strategie definieren und deren Erfolg messen kannst. Am besten ist es sich dafür zunächst einmal die Google Search Console einzurichten. Denn zum einen hat man damit die ganzen Informationen von Google, welche sehr zuverlässig und recht aktuell sind und zum anderen ist es wie die meisten Tools von Google auch komplett kostenlos. In dem Tool kannst du die Entwicklung deiner Website sehen und wenn du sie schon länger verbunden hast kannst du sogar deinen Rankingverlauf über 13 Monate sehen. Daran kannst du sehr gut saisonale Trends deiner Webseite ablesen oder Keyword spezifisch sehen, wo du am besten zu finden bist. Dabei ist besonders wichtig, dass du auch auf Keywords gut rankst die nicht Markenspezifisch sind, sprich, wenn du auf deiner Webseite Schuhe verkaufen willst, und deine Firma “Schuhshop 123” heißt, möchtest du natürlich nicht nur bei dem Namen deiner Firma gut ranken, sondern auch bei Suchbegriffen wie, “Turnschuhe”, “High Heels”, “Anzugschuhe” und so weiter.

Das Grundgerüst

Als Nächstes solltest du das Grundgerüst deiner Seite überprüfen, ob alle Meta Daten aktuell und optimal eingestellt sind. Ein kritischer Punkt sind definitiv die 404 Fehler. Diese Fehler hast du bestimmt schonmal gesehen: Wenn eine Seite, auf die du gehen wolltest, nicht gefunden werden kann, erscheint dieser Fehlercode. Die meisten Kunden verlassen dann sofort die Seite, was sich sehr negativ auf die Besuchszeit auswirkt und das kann sich im Endeffekt schlecht auf die Ranking-Position der Seite auswirken. Aber auch andere Dinge können eine schwerwiegende Rolle spielen. Zum Beispiel die Größe der Bilder was starken Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit der Seite haben kann. Langsam ladende Seiten sind für Google und den Nutzer eher unattraktiv und werden häufig schlechter gerankt als Seiten die schnell laden, dabei kommt es im Fall von Google oft auch auf Millisekunden an.

Auch die Keyword-Verteilungen sind wichtig, nicht nur die, die man auf den ersten Blick sieht. Sondern auch die Keywords, die sich tiefer im Code befinden sind wichtig. Zum Beispiel die Alt-Tags (Alternativ Text) der Bilder. Oder weitere Beschriftungen der Überschriften.

Fazit

Das Ranking einer Seite hat viele Faktoren und um ein gutes Ranking zu erzielen muss man auf viele Bestandteile achten. Du musst viel Zeit und Energie in deine Seite und Optimierung investieren wenn du möchtest, dass sie gut rankt, aber es lohnt sich, denn der unterschied zwischen den Google Seiten eins oder zwei, kann der Unterschied zwischen 10 und 1000 Besuchern auf der Seite sein. 

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