10 Gründe, warum du ein Tool für deine Content-Erstellung verwenden solltest

Wer gezielt Sichtbarkeit bei Google aufbauen möchte, kommt um hochwertigen Content für die eigene Seite nicht herum. Das Erlebnis des Nutzers steht für Google an oberster Stelle und somit versucht Google auch die Suchergebnisse so gut wie möglich an den Wünschen und Anforderungen dieser Nutzer zu orientieren. Für jeden SEO ist die Aufgabe am Horizont also passende und interessante Inhalte mit Mehrwert für die Nutzer auf seiner Seite bereitzustellen. Doch wie findet man überhaupt heraus, mit welcher Intention ein Nutzer eine Suche bei Google tätigt? Welche Keywords verwendet er? Wie schafft es der Wettbewerb so gut für diese Keywords zu ranken? All dies sind Fragen, mit welche sich Webmaster im Zuge ihrer Suchmaschinenoptimierung beschäftigen sollten. Dabei kann sich der Prozess zur Erarbeitung einer fundierten Grundlage für die SEO-Arbeit schon mal als langwierig und kompliziert gestalten. Ein professionelles Content Tool kann dabei Abhilfe schaffen und den Content-Workflow deutlich vereinfachen. In diesem Artikel erläutern wir zehn Gründe, warum man in ein Tool zur Content-Erstellung investieren sollte und wie man am Ende trotzdem bares Geld sparen kann.

Grund 1: Zeitersparnis

SEO sollte stets auf Basis von Analysen und Fakten betrieben werden, nicht aus dem Bauch heraus. Auch wenn gerade in der Texterstellung die Versuchung groß ist, sollte man ausreichend Zeit in den Aufbau eines potenzialreichen Keywordsets stecken und dieses bestmöglich verifizieren. Eine Keyword-Recherche ohne eine Prüfung des Such-Intents ist gewagt und kann die gesamte bislang geleistete Arbeit nichtig machen, wenn der Nutzer am Ende etwas völlig anderes bei der Tätigung einer Suchanfrage erwartet hat. Doch die Umsetzung dieser Analysen ist zeitaufwändig. Es sollten verschiedene Quellen bei der Keyword-Recherche verwendet werden und die manuelle Überprüfung des Such-Intents bei jedem einzelnen Keyword über die manuelle Eingabe von diesem bei Google und dem anschließenden Vergleich der Suchergebnisse kann ewig dauern. Dabei geht wertvolle Zeit verloren, die bereits in die Erstellung von weiterem Content hätte fließen können. Ein dediziertes Content Tool vereint dabei nicht nur alle durchzuführenden Analysen und Recherchen, sondern bereitet die Ergebnisse dieser auch so auf, dass man direkt datenbasiert lostexten kann. Auch externen Textern kann man ein solches Tool zur Verfügung stellen um die Qualität ihrer Arbeit aus SEO-Sicht sicherzustellen und den zeitlichen Rahmen so gering wie möglich zu halten.

Grund 2: Bessere Google Rankings

Wie bereits erwähnt, schätzt Google hochwertige Inhalte mit Mehrwert für die Nutzer. Dabei sind verschiedene Faktoren dafür entscheidend, ob Google eine Seite als mehrwerthaltig ansieht oder nicht. Nicht nur das Treffen des richtigen Such-Intents, sondern auch viele weitere Punkte wie die richtige Verwendung und Platzierung von WDF*IDF-Termen, der geschickte Einsatz unterschiedlicher Content-Formate oder die Beantwortung verschiedener vom Nutzer gestellter Fragen sind dabei relevant und signalisieren Google, wie passend der Text einer Webseite zur Suchanfrage des Nutzers ist. Ein Content Tool berücksichtigt all diese Faktoren und kombiniert sie in Form von Hilfestellungen für die Content-Optimierung. Wer auf alle genannten Faktoren eingeht, liefert eine optimale Grundlage dafür, dass Google entsprechende Seiten gut rankt und man somit an Sichtbarkeit gewinnt.

Grund 3: Mehr Besucher

Soviel sollte klar sein: durch bessere Rankings darf man sich auch mehr Besucher für die eigene Webseite erhoffen. Aber nicht nur durch die Rankings steigen die Besucherzahlen für deinen Content. Wirklich guter Content verbreitet sich oftmals von selbst. Auch wenn man sich nicht alleine darauf verlassen sollte, dass der eigene Content viral geht, können Social Media und Co. dennoch einen positiven Nebeneffekt in Form von zusätzlichen Besuchern mit sich bringen. Dabei sind vor allem unterschiedliche Content-Formate entscheidend, da einzelne Grafiken, Tabellen etc. tendenziell häufiger geteilt werden und einfacher zu konsumieren sind, als der gesamte Inhalt einer Seite. Auch hier kann ein Content Tool nützlich sein, denn es vereinfacht die Findung von passenden Content-Formaten, welche nebenbei ebenfalls einen positiven Effekt auf das Ranking einer Webseite haben.

Grund 4: Qualifiziertere Besucher

Hohe Besucherzahlen sorgen allgemein leider nicht automatisch für eine erfolgreichere Seite. Wer beispielsweise blind GoogleAds schaltet, stellt schnell fest, dass die beworbene Seite trotz einer Vielzahl an Besuchern kaum Conversions aufweist und letztlich bares Geld verbrannt hat. Ähnlich verhält es sich auch mit der Optimierung von Content, denn wer Stunden mit der Gestaltung von Texten verbringt, ohne sich zum Beispiel mit dem Such-Intent auseinandergesetzt zu haben, verschwendet letztlich ebenso Zeit und damit auch Geld. Durch die gezielte Optimierung des Contents anhand von im Vorfeld getätigten Analysen mit einem Tool lässt sich der Content gezielter aussteuern und erreicht somit viel treffender die anvisierte Zielgruppe. Nur wer sich wirklich für den gebotenen Inhalt interessiert, wird auch länger auf der Seite verweilen und mögliche Angebote wahrnehmen wollen.

Grund 5: Inspirationsquelle

Welchen Content fragt meine Zielgruppe überhaupt nach? Welche Content-Formate sollte ich verwenden? Auf welche Fragen sollte ich in meinem Text eingehen? Das sind Fragen, die man sich im Vorfeld vor der eigentlichen Content-Produktion stellen sollte. Dabei ist es oftmals gar nicht so leicht den richtigen Ansatz zu finden und überhaupt einmal zu starten. Ein Content Tool kann einen dabei auf den richtigen Weg bringen, indem es Wettbewerber vergleicht, relevante W-Fragen ermittelt und einem Inspiration für die weitere Gestaltung von Texten liefert. W-Fragen sind zum Beispiel ein toller Ansatz, um den Aufbau eines Texts zu gliedern und lassen sich oftmals problemlos als H-Überschriften verwenden.

Grund 6: Einfachere Handhabung

Klar, nicht jeder schreibt einfach blind darauf los und es gibt auf dem Markt verschiedenste kleinere und größere Tools welche einem die Keyword-Recherche, die Ermittlung von W-Fragen oder die WDF*IDF-Analyse abnehmen. Doch möchte man sich wirklich aus einer Vielzahl von Tools einzelne Schnipsel zusammensuchen müssen, um auf ein aussagekräftiges Gesamtergebnis zu kommen? Die Verwendung eines gesamtheitlichen Content Tools verbindet alle benötigten Funktionen und Analysen und stellt diese zusätzlich in Form von Echtzeit-Hilfestellungen in einem integrierten Editor dar. So spart man sich nicht nur den ständigen Switch zwischen verschiedensten Analyse-Tools, sondern kann die Ergebnisse dieser Analysen auch nahtlos in die Content-Produktion mit einfließen lassen.

Grund 7: Integrations- und Export-Möglichkeiten

Ein dediziertes Content Tool erlaubt es dir, andere nützliche Tools zu verbinden und zum gegenseitigen Vorteil zu nutzen. So kann man zum Beispiel direkt auf die Daten der Google Search Console oder von Google Analytics zugreifen oder über ein Plugin den Tool-Editor mit allen Hilfestellungen in Echtzeit auch in Google Docs oder WordPress nutzen. Auch ein Export als Text-Dokument, Word-Dokument oder HTML-Dokument ist möglich und vereinfacht somit den Prozess den optimierten Content auf die eigene Webseite zu bringen. Durch diese zusätzliche Vereinfachung des Workflows spart man wiederum Zeit und verbessert den Output der Content-Produktion.

Grund 8: Vereinfachte Zusammenarbeit

Wer mit externen Textern zusammenarbeitet, profitiert ebenfalls von der Verwendung eines Content Tools. Über selbsterstellte Briefings können in einem Content Tool genaue Anweisungen an den Texter oder eine Agentur übermittelt werden. Auch ein externer Zugriff kann ermöglicht werden, wodurch der Texter direkt im Tool-Editor arbeiten kann, ohne dabei jedoch den vollen Zugriff zum Beispiel auf Analyse-Einstellungen etc. zu haben.

Grund 9: Erfolgsmessung

Der große Vorteil eines Tools und für jeden SEO absolute Pflicht ist die Erfolgsmessung. SEO lebt davon, dass man ständig seine eigene Arbeit reflektiert und optimiert, weswegen eine regelmäßige Erfolgsmessung unabdinglich ist. Durch die Verwendung eines Tools, welches neben den eigens erhobenen Daten oder die Daten von Analytics und der Search Console bezieht und aufbereitet, wird dieser Schritt nahtlos in den Content-Prozess integriert und die geleistete Arbeit kann verifiziert werden. Wer seinen Erfolg nicht regelmäßig kontrolliert, läuft Gefahr, seine Zeit zu verschwenden und Geld zu verlieren.

Grund 10: Mehr Umsatz, weniger Streuverluste

Betrachtet man die bisherigen Punkte, wird schnell klar: durch die Optimierung des Content-Erstellungs-Prozesses kann man bares Geld sparen. Dank einer wesentlichen Zeiteinsparung, der genauen Bestimmung und Targetierung der gewünschten Zielgruppe, sowie der allgemeinen Steigerung der Besucherzahlen lässt sich der Umsatz einer Webseite steigern und Streuverluste, die durch fehlende Vorarbeit entstehen würden, vermeiden.

Fazit:

Ein Content Tool ist eine tolle Möglichkeit, um den eigenen Workflow zu optimieren und die Content-Produktion zielführender zu gestalten. Wer langfristig mehr qualifizierte Besucher erreichen möchte und Streuverluste minimieren möchte, sollte über eine Investition in ein solches Tool nachdenken. Der Effekt kann enorm sein und wer einmal mit einem echten Content Tool gearbeitet hat, möchte selten zurück zu herkömmlicher Content-Produktion.

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