Content erstellen

Unter Content versteht man Inhalt jeglicher Art. Darunter fallen klassisch das geschriebene Wort bzw. Texte, aber genauso sind Bilder und Videos sowie Tonaufnahmen darunter zu verstehen.

Im vorangegangenen Beitrag „Keyword Recherche“ haben wir dir bereits einen Weg aufgezeigt, wie du an die Themen kommst, die später mit Inhalten gefüllt werden. Der Vorteil dieser Herangehensweise liegt auf der Hand: Die Themen sind nah an deinem Kerngeschäft und du weist bereits im Vorfeld, welche Auswirkungen in Form von Besucherströmen die Themen nach sich ziehen können. Und du arbeitest nach einem Plan. Du hast ein Konzept.

Klassische Contentformen sind: 

  • Texte
  • Bilder
  • Videos
  • Audio / Podcast

Content selbst erstellen oder einkaufen?

Das Erstellen von Inhalten ist nicht jedermanns Sache. Daher gibt es Dienstleister, die diese Arbeit gerne für dich übernehmen. Von Textpreisen ab 1,3 Cent pro geschriebenem Wort bis hin zu 30 Cent je Wort ist die Bandbreite beim Einkauf sicherlich weit gesteckt. Auch Fotografien und Videos sind von wenigen Euros bis hin zu Hunderten Euro je Aufnahme und bei der Videoproduktion auch weitaus höher möglich. Daher stellt sich dem ein oder anderen die Frage: „Wie komme ich jetzt in die Umsetzung und an einmaligen Content?“

Content selber erstellen – Vor und Nachteile

Wer seinen Content selbst erstellt, weiß ganz genau was er abliefert und kennt die Qualitätskriterien, nach denen gearbeitet wurde. Niemand anderer als man selbst ist also dafür verantwortlich, ob der Inhalt gut oder weniger gut ist. Man kann selbst die Feinheiten vornehmen und sich mit Liebe zum Detail dem perfekten Inhalt widmen.

Ein großer Vorteil besteht bei dieser Methode darin, dass man selbst Experte auf seinem Gebiet ist, bzw. sein sollte und man das nötige Wissen bereits besitzt, was sich externe Dienstleister erst aneignen müssen.

Ein Nachteil von selbst erstellten Inhalten ist sicherlich der Faktor Zeit und oftmals fehlende Kenntnisse bei der Erstellung. Ein Foto will bearbeitet werden, ein Video wird geschnitten und vertont und auch der Text sollte mindestens frei von Rechtschreibfehlern sein und einer groben Struktur folgen und vorab natürlich über passende Überschriften neugierig auf mehr machen.

All das lernt man mit der Zeit, aber dieser Bedarf es ganz einfach. Wer sich davor nicht scheut, hält die Fäden schlichtweg selbst in der Hand.

Selber Texte verfassen

Wer seinen Content selbst erstellt, bekommt folgend einen kleinen Leitfaden. Durch die Keywordrecherche wissen wir bereits, welches Thema für den Text behandelt werden sollen. So stellst du sicher, dass der Text nicht nur dir sondern auch deinen Lesern gefällt und für die Suchmaschinen an Relevanz gewinnt.

Gliederung und Struktur

Ein guter Text besitzt immer auch eine Struktur in Form einer Gliederung. Neben dem Titel gehören also Überschriften von H1 bis H6 je nach Bedeutung und Gewichtung mit in deinen Text. Wenn Du mehr über die unterschiedlichen Typen erfahren möchtest, kannst du dir weitere Informationen hier besorgen.

An dieser Stelle soll genügen, dass du weißt, das man eine H1 Überschrift in 99% aller Fälle nur einmal verwendet. Mit H2 Überschriften bildest du Unterkapitel. Mit H3 bildest du ein Unterkapitel zu deiner H2 Überschrift.

Einzigartiger Content

Um bei Google relevant zu werden und als Authorität wahrgenommen zu werden ist es notwendig das dein Text Einzigartig im doppelten Sinn ist. Einzigartig bedeutet einerseits, dass der selbe Text in selber Form nicht bereits im Internet existiert. Grade bei Produktbeschreibungen, die Hersteller ihren Händlern zur Verfügung stellen, sollte man sich gut überlegen, ob man den Textvorschlag 1:1 übernimmt. Die Wahrscheinlichkeit, dass bereits viele andere Händler mit dem selben Text vertreten sind ist hoch.

Andererseits bedeutet einzigartig aber auch, dass man sich Gedanken darüber macht, welche relevanten Informationen der Text denn noch enthalten könnte, um aus der Masse ähnlicher Texte hervorzustechen.

So machst Du deinen Text einzigartig

Überlege dir, welche Informationen du liefern kannst, die nicht von der Stange kommen. Produktbeschreibungen kannst du zum Beispiel um eigene Erfahrungen oder deine ganz persönliche Meinung anreichern. Oder du versiehst die Produktbeschreibung mit zusätzlichen Nutzungshinweisen und gibst Tipps für den richtigen Umgang und weist gezielt und in eigenen Worten auf Besonderheiten hin.

Grundsätzlich raten wir dazu, den Text um sinnvolle Mehrwert Informationen anzureichern. Kannst du weitere Facts zum Hersteller liefern, gibt usw.

Die richtige Textlänge

So kurz wie möglich und solang wie nötig. Als Faustregel kursieren Minimum Grenzen von 300 oder 500 Wörtern im Internet. In dem Zusammenhang kann man sich auch zu dem Stichwort „Thin Content“ weiter informieren. Im Kern sollte der Text Mehrwerte bzw. Informationen bieten.

Ob ein Text dann 800, 1.000 oder 2.500 Wörter lang wird hängt sicherlich vom Thema ab. Wer sich nicht sicher ist, der schaut sich die ersten 5-10 Treffer zum ausgewählten Keyword bei Google an.

SEO relevante Kriterien beim Texten berücksichtigen

Schreibe den Text für deine Leser, nicht für Google. Auch diese Aussage höre ich ständig. Und doch glaube ich, dass damit häufig dasselbe gemeint ist. Eine gute Struktur deines Inhalts, eine saubere Formatierung und aussagekräftige Überschriften und Kapitel und Inhalte, die aus der eigenen Feder kommen sind die Basis für starke Texte.

Wenn du deinen Text inhaltlich verfasst und geschrieben hast und die einzelnen Überschriften gesetzt hast, kannst du dich bereits um erste SEO Maßnahmen kümmern:

  • Nach einer Überschrift folgen nicht mehr als drei Textabsätze. Sind es mehr, solltest du eine weitere Zwischenüberschrift einbauen.
  • Stelle wichtige Fakten und Informationen heraus, indem du mit Textformatierungen arbeitet. Klassischerweise wird Fettschrift verwendet um Inhalte nochmal herauszustellen.
  • Verlinkungen setzen: Setze von deinem neu erstellten Text bereits Links und Verweise auf deine anderen Seiten, die nah am Thema sind. Dazu bieten sich der erste und der letze Absatz im Text besonders an.

Eine genaue Checkliste zur Erstellung und Überarbeitung von Seiten-Inhalten stellen wir dir in Kürze zur Verfügung.

Texte schreiben lassen – Vorschläge für Dienstleister

Die Alternative zum Texte selber Schreiben ist natürlich, diese Arbeit weiter zugeben. Hier findest du eine große Bandbreite an Dienstleistern, die sehr gerne für dich arbeiten. Falls du noch keinen Content Dienstleister hast und auch nicht genau weißt, wie du bei der Auswahl vorgehen solltest, hier folgen ein paar erprobte Anlaufstellen.

Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist ebenfalls deutlich. Man weiß im Vorfeld nicht, ob die eigenen Erwartungen erfüllt und alle Themen adäquat behandelt werden. Inhalte hinterher auszubessern ist mühselig, führt zu im schlimmsten Falle zu Verstimmungen mit dem Dienstleister und noch schlimmer, zu Verzögerungen im Veröffentlichungszeitplan. 

Content.de und Textbroker

Die beiden großen Content Plattformen funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. Man registriert sich, lädt Guthaben auf, erstellt ein Briefing für einen potentiellen Autor (m/w) und wählt aus, ob man sich selber einen Autor aus dem Autorenpool aussuchen möchte (Direct Order) oder ob man im sogenannten „Open Order“ den Textauftrag anbietet und nahezu jeder Autor Zugriff aus diesen erhält. Abgerechnet wird pro Wort. Die Höhe des Wortpreises richtet sich im „Open Order“ Verfahren nach der Qualitätsstufe, die man mindestens von einem Autor erwartet. Bei den Direktaufträgen gibt der Autor selbst den Wortpreis vor.

Die Vorteile von Open Order:

  • Preiswert
  • In der Regel sehr schnelle Auftragsannahme

Die Nachteile von Open Order:

  • Sehr begrenzter Einfluss auf die Autorenwahl
  • Innerhalb einer Qualitätsstufe sehr unterschiedliche Qualitätsausprägungen

Die Vorteile von Direct Order:

  • Durch gezielte Auswahl des Autors steigen die Chancen auf einen guten Text
  • Je öfter man zusammen arbeitet, desto eher versteht der Autor, was von ihm erwartet wird und er kann sich besser und tiefer in den Themen einbringen

Die Nachteile von Direct Order:

  • Gute Autoren haben i.d.R. höhere Wortpreise als es ihrer Qualitätsstufe entspricht
  • Es kann mitunter mehrerer Versuche dauern, bis man „seinen“ Autor oder „sein Autorenteam“ zusammen hat

Fazit:

Content Plattformen sind eine gute Möglichkeit, die Texterstellung auszulagern. Von einfachen Produktbeschreibungen bis hin zu Ebooks und Ratgebern, Kategoriebeschreibung oder dem Verfassen von Blogeinträgen sind hier nahezu alle Textformen erhältlich. Die Plattformen erhalten ca. 30% Vermittlungsgebühr für Ihre Dienste. Die Texte werden vor Veröffentlichung über den Dienstleister geprüft und auf Duplicate Content hin überprüft.

Von großem Nachteil ist die fehlende Möglichkeit, sich persönlich bzw. im Telefongespräch mit dem Autor abzustimmen. Die Kommunikation findet lediglich via Briefing und via Nachrichten statt, die von Mitarbeitern der Contentplattform mitgelesen werden. Dies soll verhindern, dass Auftraggeber und Auftragnehmer ihre Kontaktdaten austauschen, um außerhalb der Plattform weitere Geschäfte miteinander abzuschließen.

Facebook Gruppen

Es gibt mittlerweile zahlreiche Facebook Gruppen, in denen Texter ihre Dienstleistung anbieten. Auftraggeber posten ihr Anliegen und bitten die interessierten Texter, sich via „PN“ bei Ihnen zu melden. Auch hier variieren die Cent / Wort Preise stark. Mindestens einkalkulieren sollte man 3-4 Cent pro Wort. Es gibt ohne Frage auch günstigere Angebote. Aber Qualität hat auch und grade bei der Texterstellung seinen Preis und es ist auch nicht verwerflich, 7-15 Cent / Wort für einen guten Text zu bezahlen. Im Gegenteil. Ein guter Text ist jeden Cent wert.

2 Facebook Gruppen zur Texterstellung:

Fazit:

Hier triff man durchaus auf tolle und erfahrene Texter und man hat die Möglichkeit ohne Einschränkungen miteinander zu kommunizieren. Es bietet sich an, sich im Vorfeld Referenzen zeigen zusenden zu lassen, damit man die Qualität etwas besser einschätzen kann. Geht es um Spezialtexte, sollte man dies beim Texter besuch bereits deutlich hervorheben. Viele Texter kennen andere Texter und deren Spezialgebiete und Steckenpferde und empfehlen sich in den Gruppen gerne gegenseitig.

Freelancer und Agenturen

Es gibt auch eine Vielzahl an professionellen Dienstleistern die man klassisch über die Google Suche finden und buchen kann. Auch hier kann vom Einzelauftrag bis hinzu zur Überarbeitung von kompletten Webseiten alles verhandelt und vereinbart werden.

Agenturen sind erfahrungsgemäß eher an langfristigen und größeren Aufträgen interessiert. Die Preise können sich ebenfalls über den Preis / Wort definieren. Ebenso wird hier nach Stundensätzen abgerechnet oder ein Pauschalpreis ausgehandelt.

Das sollte bei der externen Texterstellung beachtet werden

Bei der Vergabe von Textaufträgen spielt Vertrauen eine ganz große Rolle. Ist der Dienstleister in der Lage, das gewünschte Thema kompetent zu bearbeiten. Geht es beispielsweise um hochkomplexe Zusammenhänge von Wirtschaftsthemen oder zu chemischen Prozessen sollte der Autor Erfahrungen aus dem jeweiligen Umfeld mitbringen. Ansonsten läuft man als Auftraggeber Gefahr, dass man den Abklatsch einen Wikipedia-Artikel erhält.

Die Alternativen

Die Texterstellung kann auch an Mitarbeiter delegiert werden. Auch für Auszubildende kann die Texterstellung eine hervorragende Möglichkeit darstellen, sich mit den Leistungen, Produkten und Themen des eigenen Unternehmens auseinander zu setzen und zu identifizieren. Texte Schreiben sollte daher weder Strafaufgabe noch Lückenfüller sein, sondern strategisch sinnvoll bei Mitarbeitern platziert werden. Dabei sollte der Mitarbeiter vorab über den Sinn, den Nutzen und die Ziele dahinter informiert werden und nicht bloß eine Auflistung der Keywordrecherche erhalten mit der Bitte um Bearbeitung bis zum Datum XY.

Bilder selber erstellen

Auch Fotos, Bilder und Grafiken sind Content, der von Google erfasst wird. Da heutzutage bereits Smartphones in der Lage sind, hochauflösende Fotos zu erstellen und digitale Spiegelreflexkameras in der Einstiegsklasse ebenfalls hervorragende Bildergebnisse liefern, spricht garnicht viel gegen die Erstellung eigener Bilder. Zumal die meisten Leser bereits ein Smartphone oder eine Spiegelreflex besitzen.

Die Vorteile von selbst erstellten Bildern

Selbst erstellte Bilder wirken authentisch, einmalig und müssen nicht zwangsläufig schlechter sein als durch externe Profis. Außerdem liegen die Kosten für die Anschaffung der Ausrüstung in einem erschwinglichen Rahmen oder sie ist in Teilen bereits vorhanden.

Wer sich überdies Kenntnisse in der Bildbearbeitung aneignet und in der Lage ist die Datei in der „richtigen Größe“ abzuspeichern kann hier ebenfalls nicht nur kostengünstig Content schaffen, sondern spart ggf. auch hohe Kosten für externe Fotodienstleister.

Nachteile von selbst erstellten Bildern

Wenn die Fertigkeiten nicht ausreichen erfüllen selbst gemachte Bilder vielleicht nicht die eigenen Erwartungen oder stehen in Widerspruch mit dem ansonsten hochprofessionellen Außenauftritt. Auch Fotografie und die Erstellung von Infografiken erfordern handwerkliches Geschick und viel Know How. Sich dieses Wissen anzueignen und in der Praxis umzusetzen bindet die eigene Ressource und führt trotzdem nicht immer zum gewünschten Ergebnis.

Bilder erstellen lassen bzw. einkaufen

Da die Erstellung von Bildern nicht jedermanns Sache ist, lassen sich entsprechende Bilder und Grafiken auch einkaufen.

Für individuelle Aufnahmen oder Fotos von Mitarbeitern, eigenen Produkten oder den eigenen Räumlichkeiten bietet sich daher ein regionales Fotostudio, eine Bild- oder Marketingagentur oder ein Freelancer an.

Geht es rein um emotionale Bilder, die kontextbezogen den Text unterstützen sollen, dann kann man auch bequem auf kostenpflichtige Onlineplattformen wie Fotolia oder Shutterstock zurückgreifen. Hier erwirbt man in unterschiedlichen Bezahl- und Lizenzmodellen das Nutzungsrecht für einzelne Bilder.

Kostenlose Bilder aus dem Internet

Wer seine Bilder nicht selber machen möchte und auch nicht bereit ist, in Bilder zu investieren findet ebenfalls legale Quellen, bei denen man sich Bilder kostenlos entnehmen und auf der eigenen Webseite einbauen kann. Eine solche Möglichkeit bietet zum Beispiel www.pixabay.de. Die Bilder auf Pixabay dürfen kostenlos und sogar ohne Nennung des Urhebers verwendet werden.

Dringend abzuraten ist von der Nutzung von Bildern fremder Webseiten. Bitte stets daran denken, dass alle Bilder einem Urheberrecht unterliegen und es untersagt ist, Bilder fremder Quellen auf der eigenen Seite zu verwenden.

Vorteile von externen Bildern

  • Bilder von Dritten können von sehr hoher Qualität sein
  • Bilder aus Fotopools sind mit wenigen Klicks sofort verfügbar
  • Professionelle externe Bilder gibt es bereits Gratis oder ab wenigen Cents pro Bild

Nachteile von externen Bildern

  • Externe Bilder sind nicht individuell und ggf. bereits von vielen anderen Quellen genutzt – Die Einzigartigkeit geht verloren
  • Teilweise schwieriges Lizenzrecht und bei falscher Handhabe drohen Abmahnung und Gebühren

 

Podcasts und Videos erstellen

Dank der immer weiter fortschreitenden Technik entstehen auch im Bereich der Audio und Bewegtbildproduktion völlig neue Möglichkeiten um eigenen Content zu erstellen. Nicht wenige Blogger setzen bei der Ausrüstung rein auf Smartphone und Kopfhörer.

Bei beiden Formaten gilt: Sie lassen sich heute ebenfalls mit begrenzten technischen und finanziellen Mitteln selber herstellen, allerdings Bedarf es einer intensiven Einarbeitung in die Materie und dem Aneignen von viel KnowHow. Auch diese beiden Formate bedürfen einer Vorplanung der Inhalte und die äußeren Gegebenheiten müssen präpariert werden.

Eine gute Einführung in die Welt des Podcasting bietet Gordon Schönwälder mit seinem Blog:

Wer sich für die Erstellung von eigenen Videos interessiert, findet bei Christian Müller eine gute erste Anlaufstelle.

Podcasts und Videos erstellen lassen

Natürlich lassen sich auch diese beiden Formate an Extern vergeben und auslagern. Insbesondere ein Podcast ist für die Auslagerung aber nur sehr begrenzt geeignet, da hier der Podcaster selbst im Mittelpunkt steht und zur Marke wird.

Für die Erstellung von Videos finden sich zahlreiche Dienstleister, die vom Erklärfilm über Produktbeschreibungen bis zum Imagefilm die komplette Produktion übernehmen.

Content erstellen – Einfach machen

Man kann nicht nicht kommunizieren. So lautet eines der Kommunikationsaxiome von Watzlawik. Übertragen auf die eigene Webseite bedeutet dies: Wenn ich zu einem Keyword, einer Suchphrase, einem Suchbegriff oder genereller zu einem Thema als Autorität und als Experte wahrgenommen werden möchte, dann muss ich den entsprechenden Inhalt dazu liefern.

Wenn man zum Thema nicht präsent ist, wird man nicht wahrgenommen und räumt das Feld für Marktbegleiter. Man wird weder von Leser noch von der Suchmaschine wahrgenommen.

Content selber erstellen ist nicht schwer, aber es Bedarf einer Beschäftigung mit den einzelnen Kommunikationsmethoden und ihrer Wirkung. Für reine Webseiten bietet sich als Basis an, erstmal mit ordentlichen Texten und Bildern Leser wie Suchmaschinen davon zu überzeugen, dass der eigene Inhalt grandios, teilenswert, phänomenal und einmalig ist.

Bei der Vorgehensweise hilft ein Redaktionsplan, der die Themen (oder Keywords) chronologisch bzw. nach Wichtigkeit auflistet.

Im nächsten Schritt zeige ich dir, wie du überwachen und controllen kannst, ob sich der Aufwand lohnt.